Fühlen statt verstehen – warum deine Emotionen nicht gelöst, sondern gefühlt werden wollen

Shownotes

In dieser Folge nehme ich dich mit in ein Thema, das mich selbst lange beschäftigt hat: den Umgang mit unseren Gefühlen.

Warum versuchen wir so oft, unsere Emotionen zu analysieren, wegzudrücken oder zu kontrollieren, anstatt sie einfach da sein zu lassen? Und was passiert eigentlich in unserem Körper, wenn wir fühlen?

Ich spreche mit dir über den Unterschied zwischen Gefühlen und Emotionen, die spannende 90-Sekunden-Erkenntnis aus der Neurowissenschaft und warum echte Veränderung oft nicht in den großen Momenten entsteht, sondern in den kleinen Augenblicken, in denen wir uns erlauben, wirklich zu fühlen.

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Go with the flow, Aliena

Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo und herzlich willkommen bei Alina's Mindflow Podcast, deinem Begleiter für mentale Gesundheit.

00:00:07: Der dich unterstützt und inspiriert deine innere Stärke zu entfalten, deinen Geist zu beruhigen und mit Freude und Leichtigkeit den Weg für ein ausgeglichenes Leben zu finden!

00:00:18: Ich bin Alina, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Yoga-Lehrerin und deine Expertin für mental Gesundheit!

00:00:26: Gemeinsam erkunden wir Wege wie du Stress reduzieren innere Ruhe finden und deine mentale Gesundheit stärken kannst.

00:00:34: Denn mentale Gesundheits bedeutet nicht nur die Abwesenheit von Problemen, sondern auch die Fähigkeit das Leben in vollem Zügen zu genießen!

00:00:43: Als ob bist du bereit diese Reise anzugehen?

00:00:46: Dann lass uns direkt loslegen!

00:00:50: Hallöchen und schön dass Du wieder hier eingeschalten hast.

00:00:54: zu einer neuen Folge.

00:00:56: Diesmal mal wieder eine Solo-Podcastfolge und ich hatte heute mal wieder richtig Lust, eine aufzunehmen.

00:01:03: Vor allen Dingen über ein Thema... was ich?

00:01:06: Ich glaube, ich finde alle Themen immer wichtig die wir hier besprechen!

00:01:09: Aber die mir auch in der letzten Zeit und jetzt in meiner Ausbildung irgendwie sehr geprägt haben.

00:01:17: Und ja, ich dachte was gibt's schöneres als auch meine Podcast-Folge draußen aufzunehmen.

00:01:22: Währenddessen hier Bienen schon abfallen!

00:01:25: Ich sitze hier gerade also bei uns im Garten und wohl Garten kann man es vielleicht noch gar nicht so krass nennen weil hier gerade weder Terrasse da ist noch irgendwie ein schönes Sitzlonch.

00:01:37: Sorry, ich sitze einfach auf einer Decke unter unserem wunderschönen Baum und hab den Laptop hier auf der Decke vor mir, mein Mikro in der Hand.

00:01:45: Und schau trotzdem irgendwie ins grüne und ins blaue!

00:01:49: Ich weiß nicht wie es dir geht aber ich finde den Sommer grad so wundervoll und diese Farben und dieses Wetter macht mich einfach mehr als glücklich.

00:01:57: Ich hoffe du kannst den Sommer auch genießen... ...und das geht ja einfach gut.

00:02:01: und jetzt tauchen wir mal ein in unsere Emotionswelt.

00:02:06: Denn ich möchte heute mit dir über ein Thema reden wo es darum geht, Gefühle oder Emotionen mal ihren Raum zu geben.

00:02:17: Also die Folge heißt ja auch fühlen statt verstehen warum vielleicht auch nicht deine Emotion immer gelöst werden wollen sondern vielleicht und das sagt das Wort Gefühl ja schon in sich gefühlt werden wollen.

00:02:30: Und ich glaube, wir versuchen so oft unsere Emotionen zu analysieren, irgendwie wegzudrücken oder auch zu kontrollieren anstatt sie einfach da sein zu lassen.

00:02:43: Ich bin mir sehr sicher dass wir das alle kennen und dass keiner eine innere Unruhe mag oder eine Angst und wir das ganz schnell weggaben wollen.

00:02:51: aber was passiert denn eigentlich im Körper wenn wir sowas fühlen?

00:02:55: Vor allen Dingen ist dann der Unterschied zwischen einem Gefühl und eine Emotion.

00:03:02: Und darüber möchte ich heute einfach mal mit dir reden, weil es da auch super spannende Sachen aus der Neuro-Wissenschaft geht.

00:03:08: Und vor allen Dingen möchte ich dir aber auch hier einfach meine Erfahrung gerade teilen aus meinen Therapien und auch bei mir in dem letzten halben Jahr wo ich dachte okay Ich habe schon wirklich viel gelernt über Gefühle, Emotionen.

00:03:20: Aber durch diese Ausbildung gerade die ich mache zur somatischen Arbeit und Embodiment Merke ich gerade, was es wirklich heißt Gefühle nur zu fühlen und den Ausdruck zu verleihen.

00:03:32: Und damit starten wir doch direkt mal rein Was denn überhaupt ein Gefühl vielleicht auch ist?

00:03:40: Vielleicht kennst du das.

00:03:41: Du sagst Ich bin traurig!

00:03:43: Ich bin gestresst!

00:03:44: Ich habe Angst.

00:03:46: Aber tatsächlich meinen wir oft vielleicht auch gar nicht genau das sondern etwas ganz anderes.

00:03:52: Denn wenn wir ehrlich sind dann spülen wir hinter, ich bin traurig.

00:03:56: Ich bin gestresst oder ich habe Angst eigentlich total was anderes!

00:04:00: Ich glaube... Oder es ist ganz oft so dass wir eher einen Druck spüren eine Engel kribbeln, Wärme also eigentlich rein körperlich.

00:04:11: und jetzt ist hier dieser ganz wichtige Unterschied zwischen dem Gefühl und der Emotionen.

00:04:16: ein Gefühl ist das was wir körperliche wahrnehmen sprich das Kribbeln, die Enge, die Weite.

00:04:25: Die Wärme, die Kälte je nachdem was für Empfindungen du wahrnehmen kannst.

00:04:29: und eine Emotion entsteht erst wenn der Kopf einen Namen oder auch eine Geschichte daraus macht.

00:04:36: Beispiel wir spielen ne engem Hals Darauf schließen wir.

00:04:41: ich bin nervös Ich kann grad nicht gut sprechen ich habe Angst Oder eine schwere in der Prost ist gleich.

00:04:49: ich bin traurig und sobald ein Gefühl also einen Namen bekommt, bekommt es auch eine Geschichte.

00:04:57: Und daran halten wir so, so gerne fest!

00:05:02: Es ist immer so spannend dass wir eigentlich nur eine reiliche körperliche Empfindung haben.

00:05:08: ja sie spiel grad enger aber mein Kopf denkt sich dann sofort oh mein Gott ich fühl mich gestresst ich fühle mich unruhig.

00:05:16: Aber ist es das wirklich so?

00:05:18: Ist es wirklich so oder ist es einfach nur diese Rückkopplung und der Verstand, der sich einschaltet und die Geschichte, die du dadurch erzählst.

00:05:25: Und hier kommt was ganz Spannendes nämlich jetzt – diese neutzig Sekundenerkenntnis oder Regel oder was auch immer!

00:05:32: Denn neurophysologisch kann man sagen, dass eine Körperreaktion auf einen Reiz im Schnitt nicht länger als neunzig Sekunden dauert.

00:05:42: Und ich glaube, ich habe das schon so oft in meinen Therapien gesagt!

00:05:45: Damit wirklich dein Kopf das einfach lernt, dass neunzehntekunden so lange hält sich dieses Gefühl also diese körperliche Reaktion eigentlich nur im Körper auf es seiden.

00:05:59: und das ist der Punkt.

00:06:01: wir beginnen eine Geschichte zu erzählen.

00:06:04: Lässt man nämlich die Empfindung einfach da sein, dann kommt sie und geht sie.

00:06:07: Und man kann sich das immer so vorstellen wie eine Welle.

00:06:10: Wir spüren die Enge, sie ist da, sie kommt noch mehr, vielleicht kriegt sie einen Höhepunkt?

00:06:15: Dann geht sie wieder!

00:06:18: Genauso wie mit Schwere oder Wärme.

00:06:20: oder nimm die Körperempfindungen, die ihr vielleicht gerade auch kommt wenn du gerade den Podcast hier hörst.

00:06:25: Sie kommt, sie kommen, sie kommt... ...und sie geht aber auch wieder.

00:06:30: Das ist wie ne Welle.

00:06:31: Das Problem ist halt einfach nur, wir erzählen uns dann gerne eine Geschichte dazu und die hält das Gefühl, also dieses körperliche Gefühl künstlich aufrecht.

00:06:43: Also was man dann zum Beispiel ganz oft hört, gerade z.B.

00:06:46: auch bei Angst ja diese Enge hatte ich vor zwei Jahren jetzt schon mal wieder schlimmer, jetzt kommt es wieder, jetzt fängt es wieder an... Und das ist so, ich glaube das Problem dass wir es künstlicher Aufrechterhalten ist nicht aushalten können, diese neunzig Sekunden.

00:07:03: Sondern mit unserem Kopf dann beginnt zu analysieren und kontrollieren und damit es eigentlich nur noch schlimmer machen.

00:07:09: Also eigentlich ist das volles Paradoxe ein Gefühl... ...zu kontrollieren oder auch zu verstehen.

00:07:18: Ja manche Sachen sind wichtig zu verstehen und auch zu analysierend gerade wenn's in extremen Fälle geht.

00:07:23: Aber was geht jetzt hier so um die alltäglichen Dinge?

00:07:26: Und dadurch dass du auch verstehst dass du es mal für dich selbst testen kannst.

00:07:32: Ja, also ich geb dir auch super gerne einfach diese Übung mit und das habe ich schon vielen auch mitgegeben.

00:07:37: Setz dich hin wenn du eine unangenehme Emotion hast!

00:07:40: Ich hoffe ihr könnt mich jetzt trotzdem hier noch hören, die ist gerade sehr windig.

00:07:46: Keine Ahnung, du spürst grad, uuuh, sieht sich alles zusammen... Es wird.. Ich hatte zum Beispiel heute Morgen irgendwie so ne Unruhe in mir und dachte mir so Warum ist es denn jetzt so, weil ich vielleicht so viele Tudus heute habe oder so viele Termine und dann dachte ich mir nein stopp.

00:08:01: Ich setze mich jetzt hin, atme tief durch und spüre einfach nur die Empfindung nicht die Unruhe!

00:08:08: Und wie fühlt sich eine Unruh eigentlich wirklich an?

00:08:11: Und ich war einfach nur bei dieser körperlichen Empfindungen.

00:08:14: also bei mir macht sich das zum Beispiel bemerkbar dass wir so einen Kribbeln in meiner Brust sind und so eine Enge und alles so wu-wuselig.

00:08:22: und das ist die körperliche Reaktion.

00:08:25: Und ein Kopf hat daraus direkt schon eine Unruhe gemacht.

00:08:27: und dann kommt noch der Verstand, und er versucht an die Geschichte dazu erzählen warum es so ist.

00:08:31: Aber vielleicht geht das gar nicht darum immer alles zu verstehen sondern einfach nur präsent bei der körperlichen Empfindung zu sein?

00:08:39: Und dir für den Moment einfach den Raum zu geben die Welle auszuleben dass sie kommen darf und wieder gehen darf.

00:08:46: also ne Welle im Meer kommt ihr auch nicht auf die Idee so auf der Hälfte.

00:08:49: oh nee ich breche jetzt ab.

00:08:51: ja also die macht ja auch ihr Ding zu Ende.

00:08:54: Und das heißt, vielleicht müssen wir uns nicht immer fragen warum fühle ich das und was ist das?

00:08:59: Wo kommt das her?

00:09:01: Sondern wie fühlt es sich gerade an so wie ich gerade bestreben habe.

00:09:05: Wie fühlt sich eine Unruhe bei dir eigentlich wirklich an?

00:09:09: Es sind Kribbeln, es ist ne Enge, ne Weite...es kannst du natürlich auch mit in all vorhin positiven Empfindungen machen.

00:09:18: auch das kommt und geht.

00:09:19: Also wir sind ja immer so gepolt, dass die negativen Empfindungen so anstrengend sind.

00:09:24: aber manchmal müssen wir uns auch daran erinnern, dass jede Empfindung ihren Höhepunkt hat und danach auch wiedergeht.

00:09:32: anders ist es biologisch auch gar nicht machbar.

00:09:34: der Körper könnte ja nicht nur in dem Gefühl von absoluter Freude und Glück sein.

00:09:39: Ja also dann würden wir hier auch von der Manie sprechen wenn man so drüber ist oder Es ist ja auch anstrenden.

00:09:46: Wir brauchen ja immer diese Höhen und Tiefen sag ich, denn die Balance ist ja dann letztendlich das Schöne.

00:09:52: Genau!

00:09:55: Ja... Und vielleicht nimmst du dir jetzt einfach mal in den nächsten Tagen oder vielleicht auch heute einfach nur einen Moment, nehmt mir wirklich dein Handy oder so ein Timer, neunzig Sekunden und spürst mal wirklich nur neunzehnt Sekunden diese Emotion ohne ganz wichtig den Kopf einzuschalten?

00:10:12: Also immer wenn du merkst, oh jetzt kommt der Kopf und sagt, ohja das ist die Unruhe Gehst du zurück zu der Empfindung und spürst rein, was ist das denn?

00:10:20: Wo spürste es dann in deinem Körper ohne es und dass ganz wichtig verändern zu wollen sondern du möchtest es einfach nur fühlen.

00:10:27: Und das ist vielleicht mal eine ganz schöne und auch wichtige Übung die wir glaube ich mehr lernen dürfen um in den Körper wirklich reinzuhören in die Möglichkeit zu geben auch Gefühle zu fühlen.

00:10:41: Denn wie ich am Anfang schon gesagt habe Sind Gefühle ja auch da, um Gefühl zu werden?

00:10:47: Ja.

00:10:47: Das heißt ein Gefühl braucht letztendlich keine Geschichte oder so sondern vielleicht manchmal nur neunzig Sekunden wo du sie einfach fühlen darfst.

00:10:54: Und wenn es so unangenehm wird, dann auch hier die Einladung du musst das ja nicht sofort fühlen.

00:10:58: Man kann immer zwischendurch... ich hatte das jetzt auch irgendwann mal.

00:11:02: da warst so eine krasse Emotion also so ein krass überwältigendes Gefühl dass sich dachte ich kann das gar nicht halten und dazwischen durch aber zu schiften.

00:11:10: Also das ist etwas was ich zum Beispiel in der Hypnose auch gerne machte Dann aber zwischenturch wieder an sein Ort gehen oder an dem Boden unter dir spüren.

00:11:18: Also wenn du diese Übung zu Hause machst und merkst boah das überweltigt mich gerade Da kommt grad noch mehr hoch dann grounde dich zwischendurch.

00:11:25: Spür wieder den Boden unter dir, öffne die Augen sie den Raum um dich herum und bring dich wieder zurück.

00:11:30: Und man nennt das so ein bisschen Pacing.

00:11:32: also mal wieder reingehen, mal wieder rausgehen um die Gefühle langsam wie soll ich sagen zu verarbeiten ihnen Raum zu geben dass sie nicht mehr unter Druck bleiben sondern eigentlich ihren Raum bekommen und sich entfalten können.

00:11:47: der weiß vielleicht löst sich damit auch diese in Anführungsstrichen Unruhe also unsere Emotionen.

00:11:55: Aber wichtig ist, diese Erwartung nicht zu haben!

00:11:57: Also mach diese neunzig Sekunden Übung nicht um zu hoffen dass du danach keine Unruhe mehr spielst sondern nimm es eher als Experiment und gib dir für diese Neuzig Sekunde einfach einen Moment um ganz präsent zu werden mit dir in deinem Körper.

00:12:14: denn das ist etwas was wir so wie ich wahrnehme leider immer mehr fair lernen durch die Entwicklung und das ist auch gar nicht schlimm.

00:12:22: nur finde ich es dann immer schade, sich gar nicht mehr auf dem Körper zu verlassen und deswegen ist diese Übung eigentlich ganz schön immer wieder reinzuhören.

00:12:31: Was ist denn überhaupt da?

00:12:32: Wir analysieren so viel wie wir googeln nach für schauen wo wir Lösungen finden Erklärungen.

00:12:38: aber Ich glaube manchmal der körper braucht keine Erklärung.

00:12:43: er braucht nicht den nächsten Ratschlag die nächste Weiß nicht die nächste übung sondern vielleicht einfach deine absolute Achtsamkeit.

00:12:53: Deine absolute Aufmerksamkeit, dass du dir einen Moment nimmst dein Körper wieder spürst.

00:12:59: Ich meine wir müssen uns auch manchmal immer wieder bewusst machen was der Körper für ein Wunder ist und das ja eigentlich alles regulieren kann.

00:13:07: also check ihn ein!

00:13:08: Du findest fast alle Antworten in deinem Körper Und du findest alle Gefühle in deinm Körper.

00:13:15: Ja die kommen ja nicht von außen sondern und hier ist auch so schön dieser Dieses Wort dann nichts geschieht im Außen, sondern du kannst es im Inneren.

00:13:23: Also wenn wir Sicherheit zum Beispiel im Außensuchen, dann beginne bei dir es zu integrieren.

00:13:28: Hab nicht die Erwartung dass du durch weiß ich noch mehr Geld, noch mehr irgendwelche äußeren Faktoren den und den Partner oder die Umgebung Sicherheit kreieren kannst?

00:13:41: No way!

00:13:42: Es ist immer über dem Körper.

00:13:44: Wenn der Körper sich sicher fühlt Kann sich auch im Außen was verändert?

00:13:48: Ja, man kann natürlich auch im Aussen daran arbeiten, sichere Umstände zu kreieren.

00:13:52: Aber ist es die Garantie dass du dich danach auch innerlich sicher fühlst?

00:13:58: Das ist die Frage!

00:13:59: Deswegen kultivier doch in dir die Gefühle, die du gerne haben möchtest.

00:14:05: und dann beginnst du erstmal damit den Gefühlen, die manchmal da sind einfach Raum zu geben weil dann lernst du dein Körper kennen, lerns die Empfindungen und lern's vor allen Dingen auch wie lange es ein Gefühl ist und ab wann vielleicht noch eher der Kopf wieder mit einschaltet.

00:14:22: Und da sind wir natürlich auch hier im ganz großen Bereich der Achtsamkeit, die Achtsammkeit schult ja letztendlich nichts anderes.

00:14:28: Es geht um achtsame Momente mit dir um bewusst mit dir zu sein.

00:14:36: Ja deswegen einfach einen kurzer knackiger Impuls heute Super wichtigen Übungen vielleicht für dich, die neunzig Sekunden einfach mal anzustellen und nur bei der Empfindung zu bleiben.

00:14:46: Ohne den Verstand ohne den Kopf!

00:14:48: Und einfach mal deinen Gefühlen Raum zu geben und aufhören mit deinem Kopf die Emotionen zu kreieren.

00:14:57: Und ja probier es aus wenn du mag schreib mir super gerne wie's für dich war ob du Ja, was du wahrgenommen hast vielleicht auch, was sich vielleicht in dir verändert hat.

00:15:09: Ob du es überhaupt vielleicht auch aushalten konntest.

00:15:13: und wie gesagt wenn zu krasse Gefühle und auch dann Emotionen hochkommen bitte mach das für dich im angemessenen Rahmen schon dass es dir gut geht komm immer wieder zurück in den Raum sonst wo du bist.

00:15:25: und ja also schreib mir super gerne wenn du es ausprobiert hast und wie's für dich war.

00:15:32: ich freue mich immer von euch zu lesen und freue mich wirklich, wenn ihr was mitnehmen könnt.

00:15:38: Und deswegen freue ich mich super!

00:15:40: Wenn du vielleicht dem ein oder anderen auch die Folge weiterleitest wo du denkst oh ja der macht schnell eine Geschichte raus da sind wir noch ganz lange in der Emotion drin.

00:15:49: die halten mir dann künstlich aufrecht also zum Beispiel auch bei Streitigkeiten.

00:15:53: wie oft wird er nochmal darüber reden?

00:15:54: Und die Emotionen nochmal hochholen obwohl das Gefühl eigentlich nur kurz da war?

00:15:59: Genau, ansonsten abonnier gerne den Podcast.

00:16:03: Er gibt mir super gern Like!

00:16:04: Das hilft mir einfach so viel die ja meine Passion, die mentale Gesundheit einfach mehr rauszugeben und vor allen Dingen dieses mal wieder zurückzukommen in den Körper, in deine Kraft, die eigentlich schon immer da ist.

00:16:20: Ja, so... Und jetzt genieße ich noch hier meinen Nachmittag in unserem Garten.

00:16:26: Sonne mich jetzt noch schön und hoffe, dass du auch noch deinen Tag genießen kannst.

00:16:31: Egal wann du den Podcast hörst ich schicke dir ganz viel sonnige Grüße!

00:16:36: Und wir hören uns dann beim nächsten Mal.

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